So war’s in Eichstätt am Samstag mit den Geschwistern Well

Walter Buckl schreibt im Donaukurier

Walter Buckl schreibt im Donaukurier

“Highway to Hell” auf Harfe und Hackbrett

Eichstätt (wbu) Die bayerische Musikerfamilie Well ist eigentlich gar keine Familie, sondern eher so etwas wie eine Bewegung in Sachen Volksmusik: Sie hat schon die Biermösl Blosn und die Well-Brüder aus dem Biermoos hervorgebracht und als weibliche Version die wunderbaren Wellküren. Die gastierten am Samstag im Alten Stadttheater in Eichstätt, wo sie das Publikum im sehr gut gefüllten Saal bestens unterhielten.
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Infos zum Programm:

6 der 15 Geschwister aus der Well-Familie, Christoph und Michael von den Biermösls, die Wellküren Burgi und  Bärbi, Moni sowie Karl Well erzählen in ihrem ersten gemeinsamen Programm FEIN SEIN, BEINANDER BLEIBN! aus ihrer Familiengeschichte, in ihrer ganz eigenen Art. Man könnte es auch eine „Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis“ nennen. Fehlte besipielsweise für eine Formation eine Trompete, überlegte man, wer dafür in Frage käme. Zur Not erweiterte man den Kreis um ein neues Familienmitglied. Gespielt wird Harfe und Zither, Hackbrett und Dudelsack, Nonnentrompete, Akkordeon, Alphorn, Trompete, Horn, Klarinette, Saxophon, Maultrommel, Flöte, Okarina, Schlagzeug, Geige, Kontrabass, diverse Tuben und Brummtöpfe… alles Instrumente, die von den Wells im Laufe ihrer Kindheit erlernt wurden, um sich im Familienverbund Gehör zu verschaffen, sich zugleich zu integrieren und auch abzugrenzen. Es wird gesungen und gespielt, gedichtet und gereimt, gejodelt und geplattelt, gestritten und wieder versöhnt.

 

 

PREMIERE AN DEN MÜNCHNER KAMMERSPIELEN im Februar 2012

VON UND MIT Barbara, Burgi, Monika, Karli, Michael und Christoph Well

REGIE Franz Wittenbrink

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