Wellküren retten Bienen (und Bauern!)

Jetzt eintragen beim Volksbegehren Artenvielfalt!

Wir haben genau 10 Tage Zeit für 1 Million Unterschriften. Also, aktiviert eure Nachbarn, Freunde, Kollegen, Verwandten und geht in Eure Rathäuser „Bienen retten“! Wir müssen wieder mal gegen den Bauernverband ran. Nicht gegen die Bauern! Denn das geplante Gesetzt hilft gerade kleineren Bauern, die auf Nachhaltigkeit setzen wollen. Hier verstehen wir Herrn Söder nicht, warum er sich auf die Lobbyisten-Seite stellt? Klar, jetzt will er noch ein viel schöneres und natürlich viel besseres Gesetz machen für Bienen und Bauern … Das ist gut! Aber fangen wir doch mal mit diesem hier an! Denn darum geht es: nicht warten! Taten! In unseren Vogelhäuserln im Garten verfault gerade das Vogelfutter, weil die Vögel heuer ausbleiben! Es ist höchste Zeit.

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Eine Antwort zu “Wellküren retten Bienen (und Bauern!)”

  1. Johanna Scherer 17. Februar 2019 um 13:37 #

    Sehr geehrte Frau Moni Well,

    auch ich möchte Artenvielfalt, soll ich dann fordern: In den Hausgärten bitte Blühgräser anpflanzen, einmal im Jahr Rasen mähen, Thujenhecken roden….Man könnte auch von den Tennis-, Golf-, Fußballplätzen einfach 10 Prozent schließen…Ein Aufschrei würde durch das Land gehen. Jährlich wird in Bayern eine Fläche so groß wie der Ammersee versiegelt, Straßen gebaut, es fahren auch Sie…..Die Entschädigung der Bauern und ihr Vorteil ist eine Heuchelei. Denn sobald ein Gesetz verfasst ist, wird dieser Entschädigung von der Haushaltslage, oder Wahlkämpfen abhängen.
    Leider stimmt der Verbraucher an der Ladentheke anders ab, als beim Volksbegehren. Falls aber die Eintragung dazu führt, dass der Verbraucher nur Bioprodukte kauft, haben auch wir eine Chance der Umstellung zum Biobetrieb.
    Ihre genannten Feldfrüchte Mais, Kartoffeln und Raps sind ein Fruchtwechsel, die jeder Landwirt zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit anwendet und entspricht nicht einer Monokultur.

    Einige Molkereien nehmen keine Biomilch mehr ab, weil die Nachfrage zu gering ist. Es wäre auch schön gewesen, wenn Sie bei K. Schulze es nicht ins Lächerliche gezogen hätten, sondern auch hier ehrlich geantwortet hätten. Wasser predigen, Wein trinken, nicht falsch verstehen, ich gönne es ihr. Wir sind ein Familienbetrieb hier in Mering, waren immer positiv denkend. Seit einigen Jahren sehen wir uns nur noch an den Pranger gestellt.

    Gerne denke ich an die Zeit mit Ihrem Vater als Chorleiter in Aufkirchen und engagierter Leiter unser Volksmusikgruppe in Stefansberg.

    Freundliche Grüße
    Johanna Scherer
    Augsburger Str.40
    86415 Mering

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